PRIVATE THINGS

11. Mai 2009

Als ich am Samstag die Wochenendarbeiten der Baustelle besichtigte, begegnete mir als erstes der hochmotivierte Ober-Dude und Bauherr “El Hager” beim Putzen seines persönlichen Edelstahl-Lieblings-Teils.       

Besser Putzfimmel als Futzpimmel

Besser Putzfimmel als Futzpimmel

Nach einem kurzen Get-Together und dem Hinweis, den Chef bitte nicht zu fotografieren traf ich auf Steffi. Doch bevor ich mich der lieben Malerin hingeben durfte, hörte ich ein relativ konstantes Klopfen von unbekannter Quelle. Dem musste ich natürlich umgehend nachgehen. Als ich dann im Club angekommen bin, traf ich den anderen Chef. Jener war aber auch nicht am immer lauter werdenden BumBum verantwortlich.

Elektrik statt Elektro

Elektrik statt Elektro

Obwohl man auf dem Bild gut sehen kann, dass “Cappo Stoana” eigentlich optisch einen guten DJ geben würde, war die Klopfquelle immer noch mysteriös und die Musik aus den Boxen des Baustellen-Radios war es auch nicht. Wo kommt dieses Klopfen und Hämmern her? Ich musste dem Ganzen auf den Grund gehen. So schlich ich mich heimlich aus dem Club in Richtung Freiluft-Baustelle. Und dort wurde mir alles klar. Ein mit Muskeln bepackter junger Mann schlug wie ein Bekloppter in den Boden. Das kann ja nur der Fitteste und Jüngste der Crew sein - Azubine Jo a.k.a. Toni Polster-Double (Mehr dazu bald auf Video) machte seinen Work-Out im Garten - anscheinend ne private Angelegenheit.

Vorne: Jo beim WorkOut Hinten: Alex beim Ballett

Vorne: Jo beim WorkOut - Hinten: Alex beim Ballett

Was er damit bezwecken wollte ist mir bis heute schleierhaft, denn die Landschaftsgärtner waren mit den Ausgrabungen bereits fertig. Naja, neue Muskeln hat Jo wenigsten aufgebaut. Aber zurück zur eigentlichen Aufgabe - Steffi. Da die Sache mit dem Klopfen geklärt war interviewte ich Steffi, die am Eingang mit Farbe und Pinsel die Fassade verschönerte. Steffi hatte auch ein Geheimnis. Und dieses Geheimnis lüften wir heute. Als ich sie fragte, wieso die Arbeiten so lange dauern - sie strich über den ganzen Vormittag einen Türrahmen (von der Eingangstür) - antwortete sie mir, dass sie davor noch private Dinge zu erledigen hatte. Und was müssen meine jungfräulichen Augen sehen? Lackierte Fussnägel! Es wird gemunkelt, dass man auch private Arbeit auf der Baustelle erledigen darf, sofern es sexy ist - Dies erklärt natürlich die zuvor erlebten Aktionen der Jungs. Jeder der auf lackierte Nägel steht, weiß was ich meine - Also sexy war’s, daher werde ich keiner Seele erzählen, dass 5 Liter der Farbe nun an Steffi’s Körper kleben. 

Steffi - eine farbenfrohe Verführung?

Steffi - eine farbenfrohe Verführung?

Diese Farbe wurde auch gestrichen ;)

Diese Farbe wurde auch gestrichen ;)

Dann musste ich aber auch schon wieder weiter. Morgen gibt’s wieder ein Update!

Euer Kamermann #2 

MONI und die BAMBUS-LIEGESTÜHLE

08. Mai 2009

Wie man im Video (siehe nächster Artikel) schon sehen kann, waren die Mädels - Moni & Julia - beim ersten Versuch, die Liegestühle für den neuen Außenbereich zu erwerben, leider erfolglos. Doch mit unbeirrter Hartnäckigkeit und absoluten Willen zum Schnäppchen blieben die beiden Mädels dran an den Objekten der Begierde. Es war schnell klar, da kommt noch was. Natürlich war der Kameramann #2 wieder mit von der Partie. Und damit wir hier einen kleinen Puffer zum Schneiden des neuen Materials haben, hier mal ein kleiner Auszug meiner Reise mit der lieben Moni.

Gestern bekam ich um ca 7.00 Uhr einen Anruf, ich soll doch bitte um 13.00 Uhr im Platinum aufkreuzen, um gemeinsam mit Moni die Liegestühle abzuholen. Gott sei dank müssen auch Kameramänner schon früh aufstehen und daher konnte ich der reizenden Verlockung nicht widerstehen. Also war die Sache schnell ausgmacht!

Nun folgt erst mal das Übliche: In den Multipla (wie immer man dieses Drecks-Auto auch zu schreiben hat - ich nenn’s hier mal MULTIPLA - und fragt mich nicht was das Ding für ne Marke is). Fenster runter. Tür von außen verschließen. Kamera an. Und ab dafür. Bei Sonnenschein fuhren Moni und ich sehr zielsicher in Richtung Mühldorf am Inn.

Wir tuckerten los Richtung Ziel - Anschnallen ned vergessen!

Wir tuckerten los Richtung Ziel - Anschnallen ned vergessen!

Wir dachten es ist alles in Ordnung und wir können unseren Auftrag, 20 Liegestühle in Mühldorf und 20 Liegestühle in Neuötting abzuholen, ohne Schikanen durchziehen. Wenn man aber denk, dass alles funkt und läuft, kommt meistens ein Anruf vom Cheffe. Und der Anruf kam: “Umkehren, am Montag gibt’s 20% Rabbat!”, war die Ansage aus dem Baustellen-Hauptquartier. Aber nicht mit uns! Moni war fest entschlossen die Dinger zu holen und ich war mir sicher, dass wir trotzdem den Rabbat bekommen - diese Tricks kennen auch Kameramänner! Also entschieden wir uns auf Höhe Geratskirchen ohne Rückendeckung der Cheffs aufzubrechen, um endlich diese fuckin’ Liegestühle einzupacken und nach Hause ins Platinum zu bringen. Endlich hatten wir eine Mission. Man sollte vielleicht erwähnen, dass Moni mit Anhänger und einer richtigen Scheiß-Kiste (MULTIPLA) unterwegs war. Doch das erste Hindernis wartete schon auf uns. 

Nach nem U-Turn der nächste Schock!

Nach nem U-Turn der nächste Schock!

Das ging ja wieder gut los - die erste Odyssee hatte ich ja bereits hinter mir (siehe Video unten) - doch heute hatte ich ein gutes Gefühl. Aber was sehen wir auf der Tafel - is ne Wahrnehmungssache: wenn ein Teil des Schildes (siehe Bild) durchgestrichen ist, fällt einem doch glatt auf, dass Pleiskirchen noch existiert. Wir entschlossen uns spontan in Pleiskirchen beim “Huber Wirt” einen kleinen Boxenstopp einzulegen.

Da Huber Wirt jun. a.k.a. Alex - Feines Fressi gibt's da!

Da Huber Wirt jun. a.k.a. Alex - Feines Fressi gibt's da!

Doch beim Huber Wirt war die Küche sehr busy. Alex, der Küchenmeister, musste uns hungernd weiterschicken, aber dafür kommt er zum Re-Opening und zahlt ne Runde. Und wieder weiter - immer weiter. Wir hatten ja schließlich eine Mission. In Mühldorf angekommen viel uns auf, dass keiner in diesem MULTIPLA eine Ahnung davon hat, wo wir die Stühle abholen müssen. Da war sie wieder. Die Situation, bei welcher Mann und Frau mit dem Auto fahren und keiner weiß den Weg. Doch nicht mit uns. Streit ist das letzte, was wir vor hatten. Also total entspannt mal dahin, wo wir dachten unser Ziel zu finden. Nach einigen Kreisverkehren und einer etwas detaillierten Durchkämmung des Industriegebietes hatte Moni einen Geistesblitz. 11880 - die Nummer, die helfen könnte. Ich schnappte mir Moni’s Handkeule (man muss es so sagen - ist schon ein älteres Modell) und “The Magic Numer” mit der Wählscheibe anfunken. Und es gibt tatsächlich folgende Möglichkeiten. Erst fragt man welche Straße der Zielort hat - das geht schnell. Dann wird man von einer Dame weiterverbunden zu einer weiteren Dame. Dieses welche entweder eine Routenbeschreibung via SMS sendet, oder live am Telefon jeden Trottel sicher ans Ziel bringt. Live-Navigation ist zu einfach. Also versuchen wir mal den SMS Dienst. Moni haltet an einer beruhigten Zone irgendwo in Mühldorf an. Das Warten beginnt. Minuten verstreichen - immer noch kein Ärger über die eigene Unwissenheit. Endlich kommen zwei SMS. Ich versuchte mit einem Knopfdruck die Nachricht zu Öffnen, bin aber auch schon ein bisserl älter und komm mit solchen neuen Sachen nicht ohne Konzentration klar. Ergo: TOO TIRED USING TECHNOLOGIE! Natürlich ging’s nicht. Moni checkte gegen. Wieder kein “Öffnen” möglich. Alles klar - ein neuer Plan muss her. Wir entschieden uns, im nächsten Industriegebiet unser Glück zu suchen. Aber auch das war erfolglos. Und in solchen aussichtslosen Situationen hilft nur noch Eines, wenn man zu einem Restposten-Laden möchte: “Mamas” suchen und ganz easy nach dem Weg fragen. Also machten wir uns in einem Siedlungsgebiet auf die Suche nach kompetent wirkenden Damen mittleren Alters. Und auf einmal standen zwei gut gelaunte Damen rechts am Bürgersteig. Nun kommt das Rezept: Fenster runter, den Damen Honig ums Mäulchen schmieren und nett und freundlich nach dem Weg fragen. Die linke Dame wusste anfangs nichts von einem Restposten-Laden namens “Thomas Philipps”, doch ihre Freundin (oder Nachbarin) kannte den Schuppen und erklärte uns sehr detailliert den Weg. Doch plötzlich erhob die linke Dame den Zeigefinger und verbesserte ihre Freundin. Der Weg war nun nicht mehr zu verfehlen, denn ein bisserl kennen wir uns in Mühldorf aus. Und endlich ging’s los zum Restposten-Laden und wir wussten: Problem 1 gelöst!

Selbstverständlich kamen wir sicher und entspannt am Zielort an. Und was dort geschah und anschließend in Neuötting, wo wir ja die restlichen Stühle abholten, könnt ihr bald hier mit schnelleren Bildern begutachten. Und ein Eis gab’s auch wieder für den Kameramann #2 - Danke! diesmal waren’s 3 Kugeln im Becher: Banana, Strazziadella & Baunti - Lecker. Aber mehr hierzu gibt’s bald…

Stay tuned,
euer Kameramann #2
a.k.a. der Märchenonkel

Moni & Julia on the road

07. Mai 2009

Yau.
Der nächste Streich. Ob die Mädls bekommen haben, was sie wollten?! Wie werden es vielleicht nie erfahren…
Jedenfalls wurde das neue Material schon in die Schnittmaschine eingespeist und wird wohl heute abend Früchte tragen lernen.
Ich kann nur sagen, dass da wieder einiges dabei war…

Die Verhältnis-Kiste is auch geklärt - jetzt sind die schwarzen Balken oben und unten - so wie es sich gehört.
Danke YouTube an dieser Stelle für die unnötige Eingabe an Tags und den Foren-Usern für die doch einfache Lösung…

Ab nächster Woche übernimmt mein geschätzter Kollege und Mitbewohner Steven Toastberg die Arbeiten im Schnittraum, da ich für ein anderes Projekt nach Luxemburg verschleppt werde. Anscheinend wohnen wir zwischen Schafen…wie auch immer ich die Aussage zu deuten habe…
Ich werde gedanklich bei der Crew und den Umbauten in Hetzenberg sein und natürlich gespannt den Blog verfolgen - sofern Shaun - das Schaf mir erlaubt, die Weiten des Internetz zu nutzen.

Und noch n kleiner Veranstaltungshinweis von den Schnibblern.
Soviel von meiner Seite.
T. aka “Tagman Tomson”

06. Mai 2009

Und damit ihr nicht nur das neue Gesicht des Clubs seht, sondern auch die Gesichter unseres Personals beim Schuften aufm Bau, ham wir euch heut nochmal ein paar Fotos hochgeladen. Unsere braven Handwerker kennt ihr ja nun schon.

Das nächste Video folgt in Kürze, der Kontakt zu unserem Lichtenstein-Durban-Filmteam ist seit Montag abgerissen, aber wir sind zuversichtlich, dass sich die Zwei bald wieder auf halber Strecke (nämlich in Hetzenberg) treffen werden. Dann gibts endlich neuen Stuff!

So long…. müssen die Fotos herhalten!

Grüße vom Bauherrn

Äußerst männlich - Dani

Der nächste Terminator - Dani

Die Frau hinter der Latzhose - Mila

Die Frau hinter der Latzhose - Mila

 

Der Farbenfrohe - Johannes

Der Farbenfrohe - Johannes

Hoch konzentriert bei der Arbeit - Jo

Hoch konzentriert bei der Arbeit - Jo

Alex und die wilde Hilde
Alex und die wilde Hilde
 

Jo vs. Elli vom Egger

05. Mai 2009

Schlecht gedrehte Reportage erschwert die Montage…oder liegts an Montagen?! Nächsten Montag bin ich auf alle Fälle nicht da…
Warum die Videos in 4:3 statt 16:9 erscheinen klären wir auch noch…da treibt YouTube wohl Schindluder. Ihr bekommt die richtige Auflösung sobald das geklärt ist.

Das nächste Video steht auch schon in den Startlöchern, wird euch noch ein kleines bißchen vorenthalten. Ich bin gespannt, was die Kollegen heut in Hetzenberg so gedreht haben…
Grüße an die Mannschaft!
T. aka “Schnibbelesweg-Tomahawk”

MAL WAS NEUES - LOUNGE

04. Mai 2009

Damit hier nicht immer Bilder von Zerstörung und Vandalismus zu sehen sind, gibt’s mal ein Foto von einem sehr wichtigen Bereich, der schon sein neues Gesicht zeigt. In der Lounge sieht es momentan so aus. Mal sehen ob da noch gestrichen wird…

 imga0195

DAS BAUSTELLEN-RADIO

30. April 2009

Es gibt ein paar Dinge, die findet man auf jeder guten Baustelle und werden leider oftmals total unterschätzt. Im Platinum steht mitten im Raum unsere OldSchool-Jukebox. Ein Mix aus Groove, Alternative, Punk, Rock und Schmuse-Songs für den Kameramann #2 schallen aus den dicken Speakern! Ohne Musik kann hier sowieso nix Laufen. Wir arbeiten zwar auf ner Baustelle, aber wir bleiben immer “up to date!”. Mal sehen, ob uns eine Band gefällt, die wir dann auf die nagelneue Bühne stellen können… Das Booking-Office ist immer mit einem Lauscher am Radio. Rock On!

Ghettoblaster-Machine

Ghettoblaster-Machine

DIE BRAVEN HANDWERKER

30. April 2009

 

Haben uns entschieden ein Lob auszusprechen. Die Handwerker werden hier schärfer überwacht als ein Angestellter bei Lidl. Hier ein paar Beweisfotos, dass hier auch gebaut wird und nicht nur abgerissen. Schön langsam bekommt das Platinum ein neues Gesicht…

 

Hauser's Terassenbauten

Hauser's Terrassenbauten

Der Mann, der die Wände taped

Der Mann, der die Wände taped

Nach dem Gefängnisausbruch ;)

Nach dem Gefängnisausbruch ;)

DAS NEUE MATERIAL IST DA!

29. April 2009

Endlich kommt unsere lang ersehnte Lieferung an! Ich hoffe man kann erkennen, wie dick dieser Brummer wirklich ist. Der Hin- und Rücktransport des Filmmaterials und der neuen Einrichtung waren ein logistisches Meisterwerk. Nun kann schön langsam begonnen werden, das Platinum wieder aufzupeppeln. Morgen wissen wir, ob auch alles drinnen war. Naja, für unsere Gäste lassen wir halt nochmal einen fliegen.

Die Luftbrücke

Der Adler ist gelandet ;)

DER 1.STREICH & Betriebsabend @ Gerner Dult

28. April 2009

Nach langen Querelen mit Video-Upload, Sub-Morphing, Live-Streaming, Plot-Points, Komprimieren und anderen Begriffen, die wir hier zwar ständig verwenden, aber eigentlich keine Ahnung haben, was diese bedeuten, endlich der 1. Streich.

Und damit ihr auch alle wisst, was wirklich geschah, hier mal ein kleines Resumée eines wunderbaren Ausfluges:

Im Platinum arbeitet die komplette Besatzung, natürlich mit fleißiger Unterstützung der braven Handwerker am Umbau. Bisher wurde der komplette Schuppen abgerissen und die Bauherren brillieren mit ihrer Planung. Tja, was soll man da noch filmen, wenn hier nix schief geht! Daher bin ich gestern mit Moni und Julia zum Liegestuhl-Kaufen nach Neuötting gefahren. Als wir beim Liegestuhl-Outlät-Store ankamen, fing es an zu regnen und natürlich waren die Stühle bereits ausverkauft. Wir entschlossen uns spontan dazu, Eis zu kaufen und das schlechte Wetter aus unseren Köpfen zu schlemmern. Ich hatte übrigens zwei Kugeln im Becher: Strazziatella und Tschiokolata. Mhh… Dann kam der erste Anruf vom Cheffe himself. Wir bekamen den Auftrag umgehend (asap) zurück ins Platinum zu düsen, denn die Jungs vor Ort brauchten mal wieder weibliche Unterstützung. Mich, den Kameramann #2 braucht ja auf der Baustelle eh nur eine Sau (mehr zu diesem Thema - coming soon). Da ich ja keinen beim arbeiten stören soll, ließ ich die Mädels einfach fahren und ratet mal wie wir von Neuöttng nach Eggenfelden gefahren sind. Richtig - via Marktl! Laut Routenplaner die wahrscheinlich spektakulärste Strecke in unserer Gegend. Als ich am Geburtshaus vom Papst kurz inne halten durfte ging es gleich weiter über die Therpentinen nach Gumpersdorf. Ab da an hatte ich wieder ein gutes Gefühl ins Platinum zurück kehren zu dürfen. Aber ich denke mal die Mädchen wollten einfach nur mal ein bisserl Kultur erleben, denn schließlich arbeiten die Beiden ja sehr brav und ohne Murren. Ich bedanke mich für meine zwei Kugeln und für diese schöne Reise.

Bald hier in den Video-News: Jo beim Egger, Umbau-Einblicke, Marianne, Vorwerk vs. Beach, Hand- vs. Heimwerk, Nagel-Art “BauCookin’” und vieles mehr. Geduld haben und immer wieder hier reinklicken…

Euer Kameramann #2
Francis Ford Oz